Wasser
Mikroplastik: Die Gefahr für Mensch, Tier und Natur
Mikroplastik gehört heute zu den größten unsichtbaren Umweltbedrohungen. Ein erheblicher Teil davon stammt aus der Textilindustrie. Beim Waschen synthetischer Kleidung lösen sich winzige Kunststofffasern – oft dünner als ein menschliches Haar.
Polyester-Sportshirt pro Wäsche ab
bestehen aus Kunststofffasern
Fasern im Ökosystem
bei Lynx-Produkten
Vom Kleiderschrank in den Ozean
Synthetische Kleidung gibt pro Waschgang Hunderttausende Mikrofasern ab. Sie sind so klein, dass Kläranlagen sie nicht vollständig herausfiltern können.
Die Partikel gelangen über Kläranlagen in Flüsse und Seen. Sie binden dabei Schadstoffe und reichern sich in der Nahrungskette an.
Fische, Muscheln, Seevögel und Plankton verwechseln Partikel mit Nahrung. Über die Nahrungskette gelangen sie zurück zum Menschen.
Sportkleidung ohne Kompromisse
Nachhaltige Alternativen wie Bambus, Lyocell oder biologisch abbaubares Polyester zeigen, dass es auch anders geht. Sie bieten denselben Tragekomfort und dieselbe Funktionalität – jedoch ohne die dauerhafte Belastung von Mensch, Tier und Natur.
Da synthetische Fasern nicht biologisch abbaubar sind, bleiben sie oft Hunderte Jahre im Ökosystem – sie zerfallen lediglich in immer kleinere Partikel bis hin zu Nanoplastik. Diesen Weg gehen wir nicht.